Entwicklung der Natur und des Menschen

Was heißt Entwicklung?

Als neuzeitliche Menschen waren wir lange Zeit gewohnt, uns selbst und die Welt in einer stetigen Entwicklung zum Besseren zu sehen: wissenschaftlich-technischer Fortschritt versprach uns immer bessere Gesundheit, längeres Leben und bessere Bedingungen auf unserem Planeten. Erst in den letzten Jahrzehnten haben sich pessimistische Töne in dieses Zukunftsbild gemischt, die von Grenzen des Wachstums, der zunehmenden Zerstörung unseres Planeten durch Plünderung der Ressourcen, Atomkraft, Umweltverschmutzung und Artensterben, den Gefahren durch neue Krankheiten wie AIDS, neuen politischen Ideologien wie dem Islamismus, und anderen Gefahren warnen.

Es scheint jedoch eine klare Tendenz der Entwicklung zu geben, die von einfachen Formen zu immer komplexeren Strukturen und tieferer Integration hin geht. Wir können dies auf der Ebene der mineralischen Welt genau so beobachten wie auf der Ebene der Pflanzen, der Tiere und der Menschen. In jedem dieser Bereiche haben Forscher, die sich auf verschiedenen Gebieten mit Entwicklung beschäftigen, diese Tendenz nachgewiesen und im Detail dargestellt: Jean-Baptiste de Lamarck und Charles Darwin haben mit ihren Arbeiten zwei konkurrierende Entwicklungstheorien vorgelegt, im Mineralreich waren es Dimitri Mendelejew und Lothar Meyer mit der Entwicklung des Periodensystems, im Pflanzenreich gibt es an morphologischen Kriterien orientierte Entwicklung-Systematiken z. B. von Cronquist, oder DNA-basierte wie APG (Angiosperm Phylogenie Group), in der menschlichen Entwicklung haben Forscher wie Piaget, Gebser, Graves, Cook-Greuter und andere Stufen der individuellen und kulturellen und spirituellen menschlichen Entwicklung beschrieben. Ken Wilber hat viele dieser Entwicklungsreihen zueinander in Beziehung gesetzt und in sein System eingearbeitet. Einen groben Überblick gibt die nachstehende Abbildung.

Der grobstoffliche Körper-Geist

Abbildung 1: Der grobstoffliche Körper-Geist

Der Beitrag der Homöopathie

Die Homöopathie erforscht seit über 200 Jahren die Wirkung von Arzneimitteln, die aus Substanzen oder Energien aus allen Naturreichen (Mineralien, Pflanzen, Tieren, Imponderabilien) hergestellt werden auf den Menschen, und zwar sowohl was den inneren Zustand - den linken oberen Quadranten – als auch die körperlichen Veränderungen – den rechten oberen Quadranten – anbelangt. Auch Informationen aus den unteren beiden Quadranten fließen in geringerem Ausmaß in die Forschung ein.

Das heißt, es gibt mittlerweile einen sehr großen Erfahrungsschatz an Wissen, welche Arzneimittel aus welchen Naturreichen für welche Patienten geeignet sind. Ich sage hier bewusst, „für welche Patienten“, denn die Diagnostik der Homöopathie stellt nicht die auf äußere Beobachtung gegründete Krankheitsdiagnose wie die Schulmedizin in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen, sondern das Erfassen des Menschen, der erkrankt ist und zwar nach:

Diese Liste stellt auch eine Hierarchie der Wichtigkeit der Informationen dar, wobei - umgekehrt zur naturwissenschaftlichen Diagnostik - nicht den körperlichen Veränderungen, sondern den inneren Bewusstseinszuständen, wiederkehrenden Empfindungen und Entwicklungsschwerpunkten des betreffenden Menschen die größte Bedeutung beigemessen wird.

Da die Homöopathie einen Schwerpunkt meiner Tätigkeit bildet, werde ich mich in meiner Darstellung der menschlichen Entwicklung auf diese Arbeiten beziehen, ohne die Arbeiten anderer Forscher auf diesem Gebiet aus dem Auge zu verlieren. Ein weiterer Grund, warum ich dies tue, ist die Faszination, die darin liegt, dass scheinbar nur materielle Substanzen, wie die Mineralien, Pflanzen oder Tiere eine spezifische Befindensveränderung bei Menschen auslösen können und zu bestimmten Entwicklungsstadien eine spezielle Beziehung haben sollen.

Das Periodensystem der Elemente als Landkarte der menschlichen Entwicklung

Periodensystem der Elemente

Abbildung 2: Das Periodensystem der Elemente

Das Periodensystem der Elemente ordnet diese nach der Kernladungszahl. Elemente mit ähnlichen Eigenschaften stehen untereinander.

Periodensystem der Elemente - Elektronenschalen und Außenelektronen

Abbildung 3: Periodensystem - Elektronenschalen und Elektronen

In der Abbildung 3 sind die Elemente der ersten drei Reihen mit ihren Elektronen und Elektronenschalen dargestellt. Die Anzahl der Elektronen nimmt in jeder Reihe von links nach rechts zu. Bei den Edelgasen der Reihe 8 ist die äußerste Elektronenschale vollständig aufgefühllt, sie sind deshalb sehr reaktionsträge und gehen kaum Verbindungen mit anderen Elementen ein. Alle anderen Elemente können Elektronen aufnehmen oder abgeben und so leichter Verbindungen mit anderen Elementen eingehen, um ihre Elektronenschalen zu vervollständigen.

Periodensystem der Elemente - Elektronenschalen der Reihen 1 bis 7

Abbildung 4: Periodensystem - Elektronen und Elektronenschalen

Abbildung 4 zeigt die ersten beiden Spalten des Periodensystems. Sie sehen, dass jede Reihe über eine Elektronenschale mehr verfügt, und dass jede neue Schale ihre Vorgänger umschließt wie in einer holarchischen Struktur. Gleichzeitig nimmt die Kernladung, das heißt, die Anzahl der Protonen, zu, und zwar um die Zahl der hinzugekommenen Elektronen. Der Atomkern kann jeweils die gleiche Anzahl an Elektronen an sich binden, wie er Protonen in seinem Kern verfügt. Am Ende jeder Reihe ist die äußerste Schale jeweils mit 8 Elektronen vollständig besetzt.

Homöopathische Forschung hat in den letzten 200 Jahren Arzneimittelbilder zu Tage gebracht, die sich unabhängig von der naturwissenschaftlichen Forschung durch Arzneimittelprüfungen und praktische Erfahrungen an Patienten entwickelt haben. Homöopathen wie Scholten, Sankaran, Yakir, S. und B. Joshi haben viel zu einer Systematisierung dieser Forschungen beigetragen und erstaunliche Parallelitäten zwischen den traditionellen Arzneimittelbildern und der Stellung der jeweiligen Substanzen in den Entwicklungsreihen der Elemente, Pflanzen und Tiere gefunden, und konnten so eine allgemeine Entwicklungsreihe des Menschen beschreiben, die parallel zu den Entwicklungsreihen der Mineralien, Tiere und Pflanzen verläuft.

Die Entwicklungsthemen der Reihen des Periodensystems

Ich werde im Folgenden die Entwicklung des Menschen anhand des Periodensystems der Elemente beschreiben und beziehe mich dabei auf die zuvor genannten Forscher. Um die homöopathische Forschung besser mit dem Periodensystem in Einklang bringen zu können, wurden dabei die Elemente Borum, Kohlenstoff, Aluminium und Silicium von ihrer Stellung am rechten Rand nach links und in die Mitte verschoben. Dadurch können allgemeine Gesichtspunkte der Entwicklung besser dargestellt werden. Diese Modifikation stammt von Jan Scholten.

Periodensystem der Elemente

Abbildung 5: Das Periodensystem der Elemente in homöopathisch modifizierter Anordnung

Sie sehen, dass die Entwicklung innerhalb der ersten vier Reihen praktisch jeden Menschen betreffen: Existenz (Reihe 1) körperliche Identität und Integrität (Reihe 2), die Fähigkeit, sich zu ernähren, Beziehungen einzugehen und wieder zu lösen (Reihe 3) sowie die Fähigkeit, mit den Regeln und Normen der Gesellschaft zurecht zu kommen und einer Erwerbsarbeit nachzugehen (Reihe 4) muss praktisch jeder entwickeln. Die Fähigkeiten der Reihen 5 und 6, also zu kreativer Neuschöpfung (Reihe 5) oder zur Verantwortungsübernahme an leitender Stelle in einer Firma oder Institution (Reihe 6), wird nicht jeder Mensch entwickeln. Die Entwicklungen der 7. Reihe stellen seltene Ausnahmen dar.

Die Entwicklung innerhalb der Themen-Reihen

Wir finden in jeder Reihe das Verlangen nach Vollständigkeit. Dieses Verlangen nach Vollständigkeit hat seine materielle Entsprechung in der Vollständigkeit der Elektronenschalen. Die Elemente links der Mitte geben leichter Elektronen ab, die Elemente in der Mitte können sowohl Elektronen abgeben wie auch aufnehmen, jene rechts der Mitte nehmen leichter Elektronen auf als dass sie welche abgeben. Die Elemente in der Spalte 18, die Edelgase, haben voll aufgefüllte Elektronenschalen und geben weder Elektronen ab noch nehmen sie welche auf. Sie sind deshalb sehr reaktionsträge. Sie stellen ein Übergangsstadium dar: einerseits die Vollständigkeit einer Reihe und die Zufriedenheit mit der Bewältigung einer Entwicklungsaufgabe, andererseits das vollkommene Unvermögen in Bezug auf die nächstfolgende Entwicklungsaufgabe.

Es geht also in jeder Reihe um die Vervollständigung der eigenen Fähigkeiten: von links nach rechts bis zur Mitte des Periodensystems nehmen die Fähigkeiten bezüglich einer Aufgabe immer mehr zu. In der Mitte können diese Fähigkeiten mit Leichtigkeit genutzt werden. Rechts der Mitte werden sie immer mehr verloren bzw. kommt es zu einer Trennung und Ablösung von der entsprechenden Entwicklungsaufgabe.

Beziehung zwischen innen und außen

Es ist faszinierend, wie Entwicklungspsychologie und materielles Universum ineinandergreifen. Wenn man sich mit homöopathischen Arzneimittelbildern beschäftigt, kann man nicht umhin, zu staunen, wie schlüssig die verschiedenen Zuordnungen sind, die ich oben dargestellt habe. Wir finden in den Elementen der 4. Reihe, wenn wir sie als homöopathische Arzneimittel betrachten, viele Bezüge zu Berufen wie Polizist, Soldat, Anwalt, also Berufen, die die allgemeine Ordnung und Normen vertreten, aber kaum Themen, die die Kunst und Wissenschaft betreffen. Auch die allgemeine Verwendung von Eisen, Molybden, Kickel, Chrom etc. betrifft viel eher Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Stahlerzeugung, Maschinen, etc. als die Verwendung als Schmuck, Zierde oder Kunstgegenstand.

Anders die 5. Reihe, die sogenannte Silberserie Sprichworte wie "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold", "sie hat eine silberhelle Stimme", "wie ein Silberglöckchen", lassen Beziehungen zu Sprache und künstlerischem Ausdruck erkennen. Ein bekanntes Londoner Konzerthaus heißt nicht umsonst Palladium, und nicht etwa Mercurium oder Ferrum, der Name bezieht sich auf das zentralste Element der 5. Reihe, den Gipfel der kreativen und performativen Fähigkeiten.

Das zentrale Element der 6. Reihe oder Goldserie ist das Gold, das schon immer Symbol für Unvergänglichkeit, Glanz und Herrschertum war. Zusammen mit Platin das edelste Metall. Nur Könige konnten sich damit schmücken und dadurch ihre Macht demonstrieren. Interessant scheinen mir auch Details zu sein, wie ein spezifischer Traum in der Blei-Arzneimittelprüfung, bei dem der Proband Angst vor einem Attentat hat. Ein Bauer wird kaum Angst vor einem Attentat haben, ein Herrscher schon. Die Stellung des Elementes Blei in der 14. Spalte haben wir kennengelernt als auf dem absteigenden Ast befindlich. Ein Mensch, der Bezug zu dieser Entwicklungsstufe hat, muss ernsthaft um das Bestehen seiner Machtposition fürchten, dass Attentate gegen ihn geplant werden. Er wird versuchen, sich abzuschirmen. Blei ist bekannt als abschirmendes Mittel gegen hochenergetische Strahlung wie Röntgenstrahlen.

Möglicherweise ist manches an diesen Verbindungen und Assoziationen konstruiert, doch scheint es mir erstaunlich, dass in den Arzneimittelprüfungen so viele Übereinstimmungen mit diesen "Konstruktionen" - so sie welche sind - zu finden sind. Es scheint doch auch tiefere Verbindungen zwischen inneren und äußeren Eigenschaften von Substanzen zu geben, als wir gemeinhin anzunehmen geneigt sind. Es ist das Verdienst der Homöopathie, diese Verbindungen zwischen inneren und äußeren Eigenschaften, das heißt, zwischen linken und rechten Quadranten des integralen Schemas sukzessive aufzudecken und zu erforschen. Zukünftigen Generationen wird es vorbehalten sein, dieses Verdienst auch entsprechend zu würdigen.

Beziehung zwischen homöopathischen und anderen menschlichen Entwicklungsreihen

Aufgrund seiner inneren Schlüssigkeit hat sich in der Homöopathie das Periodensystem als Bezugsrahmen für menschliche Entwicklung weitgehend durchgesetzt. Daneben gibt es noch die Pflanzensystematiken und die Tiersystematiken, die wiederum mit der menschlichen Entwiklung in Beziehung gesetzt werden. Da es aber nur eine menschliche Entwicklung gibt, muss es folglich auch Beziehungen zwischen den Entwicklungsreihen der verschiedenen Naturreiche geben.

Die Frage ist, ob es ein allgemein gültiges Entwicklungsschema für alle Menschen gibt, oder ob die menschliche Entwicklung so kontextbezogen ist, dass sich Entwicklungsreihen in verschiedenen Zeiten, Weltgegenden und Kulturen nicht miteinander vergleiche lassen. Aus homöopathischer Sicht scheint mir klar hervorzugehen, dass menschliche Entwicklung nicht so stark kulturell und kontextuell bedingt ist, dass sich keine allgemeinen Entwicklungsschemata ableiten lassen. Die gleichen Gesetzmäßigkeiten scheinen, zumindest in einer entwicklungsbezogenen Homöopathie, auf allen Kontinenten und in allen Kulturen zu gelten, wenn die Erforschung der Eigenart eines Menschen wirklich bis zu dessen Individualität und eigenen Ausdruck fortschreitet, und die kulturellen Überformungen transzendiert. Dies ist unter anderem Sinn und Zweck der homöopthischen Anamnesetechnik. Die Homöopathie setzt also vor allem die in Jahrtausenden entwickelte menschliche Natur zu der in Jahrmillionen entwickelten äußeren Natur in Beziehung und versucht bewusst, die hinter den kulturellen und sozialen Einflüssen wahrnehmbare menschliche Individualität zu erfassen. In diesem Sinn ist die Homöopathie hauptsächlich eine Medizin der beiden oberen Quadranten: individuelles Inneres und individuelles Äußeres vor allem in seiner selbstregulatorischen Potenz.

Meist beginnen menschliche Entwicklungsreihen mit der Geburt. Zeugung und vorgeburtliche Entwicklung sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, meist nicht Gegenstand der Forschung. Zu diesen Ausnahmen gehören Otto Rank und Stanislav Grof, die beide das Geburtstraume intensiv erforscht haben. Wir finden in der 2. Reihe des Periodensystems eine Entsprechung zu dieser Entwicklungsphase.

Eine einfache Einteilung von Entwicklung kann in die Stufen: präkonventionell, konventionell und postkonventionell erfolgen. Wir können die erste bis zur 3. Reihe als präkonventionell bezeichnen, die vierte Reihe als konventionell und die 5. bis 7. Reihe als postkonventionell.

In der ersten Reihe geht es um das Herausbilden eines Entwicklungszentrums, einer eigenen Existenz. Sie schält sich mit der Zeugung aus der All-Einheit heraus und ist noch schwach und unsicher. "Existiere ich oder existiere ich nicht?" In der 2. Reihe ist das Zentrum der eigene Körper, die Entwicklung ist egozentrisch. In der 3. Reihe geht es um das eigene Selbstbild, die engere Umgebung, Familie und Freunde, man ist egozentrisch bis soziozentrisch. In der 4. Reihe sind es die Normen der eigenen Gruppe, also wiederum eine soziozentrische Entwicklungsstufe, aber mit einem Schwerpunkt weniger auf Gruppenzugehörigkeit als auf normatives Erleben. Diese Normen werden in der 5. Reihe kreativ erweitert und überschritten, in Richtung auf ideelle Verbindungen und weltzentrische Haltungen. In der 6. Reihe ist man selbst Herr über die Normen und erhält einen gottgleichen Status, oder zumindest ist man keiner äußeren Macht mehr verantwortlich. In geglückter Form finden wir hier Kosmozentrizität und Verantwortung für das Ganze.

Wir können die Reihen auch mit den Farben und Stadien von Spiral Dynamics und Ken Wilber in Verbindung setzen:

Periodensystem der Elemente

Abbildung 6: Beziehungen zwischen Periodensystem, Wilber, Spiral Dynamics

Die höheren, transpersonalen Entwicklungsstufen habe ich in dieses Raster vorerst nicht einbezogen. Ich behandle diese Stufen in Spirituelle Entwicklung und in dem Beitrag zu Körper-Energien.

Das Periodensystem für sich genommen ist ein zweidimensionales Raster, das Entwicklungsebenen oder -Stufen (Reihen) und Entwicklungsstadien (Spalten) kennt. Es bildet Entwicklungsstadien als Translation, also als eine fortschreitende Entwicklung innerhalb einer Ebene bzw. eines Themas und als Transformation, also Übergänge zwischen verschiedenen Entwicklungsebenen bzw. -Themen differenziert ab, während andere Entwicklungsschemata translative Entwicklung wenig bis gar nicht differenziert darstellen.

Ein weiterer Vorteil des Periodensystems als differenziertes Entwicklungsraster ist der weiter oben bereits angesprochene holarchische Aufbau der Atome: Erst nach Integration und Bewältigung einer Entwicklungsaufgabe, das heißt in der Sprache der Atome, der Vervollständigung einer Elektronenschale, kann zu der nächsten Entwicklungsaufgabe übergegangen werden, die auf den vorherigen aufbaut. Die Ausnahme aber auch Bestärkung dieses Befundes bilden die Lanthaniden, die niedrigere Elektronenorbits auffüllen, bevor sie sich der eigentlichen Aufgabe ihrer Reihe zuwenden können. Ich habe bildhafte Darstellungen der Elektronenhüllen der Elemente in diese Arbeit eingefügt, um die holarchische Struktur der Entwicklung, die für den Menschen gilt, auf atomarer Ebene zu veranschaulichen.

Elemente eines integralen Weltbildes:

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